Die Diagnose – Teil 3

..oder: „Tropf, Tropf, Tropf…“

197hsfr restliche Woche vom 197hsre
197hsba (Oster)Montag, 21. April bis Sonntag, 27. April 2014 197hsli

Mir fiel gerade beim Rekapitulieren der Krankenhauswoche auf, dass ich am Ostermontag auch schon das Urbason als dritten Infusionsbeutel bekommen hatte. Das ist (eventuell) besser bekannt als Methylprednisolon bzw. Cortison, ein Entzündungshemmer.

Fakt ist zumindest, dass ich von Montag bis Freitag durchgehend mehrere Tröpfe an mir dranhängen hatte. Das ging nach dem Frühstück los und zog sich bis zum Abend ca. 18/19 Uhr hin, dann hatte ich etwas Ruhe. Das Zeug lief zwar schnell, aber eben auch nicht zu schnell. Das eine war eine kleine Glasflasche von 200 ml, glaube ich. Ich weiß nur nicht mehr, wie das Zeug hieß. Es sollte jedenfalls antibakteriell wirken. Dazu gesellte sich ein Beutel von 500 ml „Acic„, was vermutlich kurz für Aciclovir ist und antiviral wirkt. Und eben noch mehrere 500 ml Beutel von dem Urbason. Ich glaube, wenn ich mich richtig erinnere, bekam ich jeden Tag eine Flasche und 5 bis 6 Beutel in mich reingepumpt. Teils gab es nachts noch einen Tropf ab 22 oder 23 Uhr, aber das habe ich teils nicht richtig wahrgenommen, weil ich meistens schon schlief.

Das ganze war jedenfalls ziemlich nervend für mich. Ich konnte das Gestell von dem Tropf zwar mit auf die Toilette nehmen, aber das Ding hatte teilweise so derartig verdreckte und verklemmte Rollen, dass das etwas schwierig war. Außerdem stört es wirklich unglaublich beim Essen, wenn man in einem Arm ständig eine Kanüle mit Schlach zum Tropf dranhat. Ich fand die Langzeitgeräte in der Stroke Unit ja schon teils ziemlich erschwerlich, aber das toppte wirklich alles. Zudem musste ich auch noch manchmal den Arm komplett still und unten halten beziehungsweise komplett liegen bleiben, damit überhaupt Bewegung in der Apparatur herrschte und das Zeug auh anständig durchfloss.

Die Flexüle juckte gerne mal und tat nach einer Weile auch ziemlich weh. Ergo: eine neue muss her. Das war für mich ehrlich gesagt ein wenig die Hölle auf Erden. Ich habe zwar absolut keine Angst vor Spritzen oder Nadeln im Allgemeinen, aber ich muss es trotzdem nicht haben, dass ich ständig sowas in den Arm gerammt bekomme. Weiterer Punkt, der die Sache wirklich schwierig und unangenehm zugleich macht: Ich habe ’schlechte‘ Venen. Oder besser gesagt, verdammte zarte Venen, die gerne mal wegrollen. Erst findet man sie kaum und sobald man sie hat, verpissen sie sich gerne mal. Schlimmstenfalls platzen sie einfach – das passierte mir bisher zum Glück nur ein einziges Mal1, ist aber dennoch mehr als unangenehm…

In der Nacht zum Dienstag hieß es ab Mitternacht: NÜCHTERN BLEIBEN! Ich durfte nichts mehr trinken. Warum? Ich hatte Dienstagmorgen eine Untersuchung, die es erforderte, dass ich vollkommen nüchtern bin. Diese Untersuchung nannte sich transösophageale Echokardiografie (Abk. TEE). Dabei handelt es sich um einen Ultraschall des Herzens durch die Speiseröhre. Ja, richtig gehört: durch die Speiseröhre.

Für diese Untersuchung bekam ich ein Betäubungsmittel in den Rachen gesprüht, welches nach scharfer Banane schmeckte. Es war einfach widerlich. Dann sollte ich mich auf einer Trage auf meine linke Seite legen. Ich bekam ein Beruhigungsmittel durch meine Flexüle gespritzt. Alles soweit noch ganz in Ordnung, aber dann kam der wirklich unangenehme Teil: Ich musste einen Schlauch schlucken bzw. in meine Speiseröhre einführen lassen. Und das war kein dünner Schlauch, sondern ein wirklich dickes Teil. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so extrem mit meinem Würgereflex kämpfen müssen, wie bei dieser Untersuchung. „Konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Atmung, dann wird das schon.“ sagten mir die Schwester und die Ärztin. Mir flossen die Tränen während der ganzen Geschichte. Es fühlte sich einfach nur abartig an, als der Schlauch nach und nach immer tiefer in mich reingeschoben wurde. Genauso abartig fühlte sich aber auch das Herausziehen an. Bäh. Ich will sowas nicht noch einmal machen müssen. Das toppt zwar nicht die Lumbalpunktion, kommt der Sache aber vom Grad der Unangenehmheit mehr als Nahe.

Ich durfte aufgrund des Betäubungsmittels die nächsten zwei Stunden nichts essen und nichts trinken, da Verschluckungs- und entsprechende Erstickungsgefahr herrschte. Ist ja auch klar, wenn der Rachen total betäubt ist, dass das Schlucken dann absolut nicht richtig funktioniert… Widerlich, einfach widerlich sowas *kurz schauder* Die Untersuchung ergab, dass ich eine kleine Gefäßöffnung im Herzen besitze, die nicht zwingend schlimm sein muss. Die hat eigentlich jeder von uns, sobald er geboren wird. Sie schließt sich nur eben mit dem Heranwachsen meist vollständig. Bei mir war das nicht der Fall. Man sinnierte nun natürlich, ob meine Beschwerden eventuell daher rühren, dass sich ein Gerinsel gebildet und durch diese Öffnung nach drauen gekommen ist oder ähnliches. Wirklich vorstellen konnte man sich das allerdings nicht.

Die Untersuchung fand übrigens nicht in der Nervenklinik statt, sondern in der Kardiologie in der Schillingallee2. Ich wurde mit dem Patiententransfer dort hingebracht und auch wieder abgeholt. Mit mir waren zwei andere Patienten unterwegs. Eine Frau und ein älterer Herr. Sie mussten beide die gleiche Untersuchung über sich ergehen lassen, wobei der Mann allerdings hinterher auf einer Trage transportiert werden musste, weil er nicht mehr laufen konnte. Das Schlucken des Schlauches verlief bei ihm bei weitem nicht so unproblematisch wie bei uns Frauen. Armer Kerl. Er konnte aber, als wir wieder in Gehlsdorf waren, wieder auf eigenen Beinen stehen und laufen.

Zurück in der Klinik wurde ich übrigens gleich wieder an meinen Tropf gekabelt. Wie bereits erwähnt, diesen Spaß durfte ich bin einschließlich Freitag über mich ergehen lassen. Man hat nach einer Weile zwar eine gewisse Routine und Übung mit dem Ding, aber es war trotzdem ziemlich lästig. Ich konnte mich nicht richtig waschen während das Teil an mir hing und über den Flur wollte ich damit erst recht nicht rennen. Mir blieb also nichts anderes übrig als die ganze Zeit im Bett liegen zu bleiben. Normalerweise würde ich das ja relativ entspannend finden, aber ja… Krankenhäuser eben…

Am Mittwoch bekam ich ein 24-Stunden-EKG-und-Blutdruckmessgerät verpasst. Das war so ein kleines transportables Ding, dass wirklich 24 Stunden an mir dranbleiben musste. Gut, irgendwer meinte, dass der Ärztin 18 Stunden auch schon reichen würden, aber egal. Alle 15 Minuten gab es eine Messung von der Blutdruckmanchette. Nachts – glaube ich, weiß ich nicht mehr genau – einmal jede Stunde. Die Blutdruckmanchette drückte nach einer Weile ziemlich stark auf meinen Arm, was sich auch in einem entsprechenden Bluterguss abzeichnete. Zusätzlich wurde auch manuell, wie jeden Tag mit Tropf, dreimal täglich mein Blutdruck gemessen und in meiner Akte verzeichnet. Außerdem wurde auch noch mein Blutzucker täglich mehrfach überprüft. Das Urbason hat nämlich u.a. den Nebeneffekt, dass der Blutzucker3 extrem ansteigen kann. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind übrigens innere Unruhe und nächtliche Schlafstörungen. Letzteres hatte ich vor allem gegen Ende der Woche.

Donnerstag wurde ich das Messgerät wieder los und es konnte ausgewertet werden. Ich habe allerdings keinen Schimmer, was da nun eigentlich bei herauskam. Und falls man es mir doch gesagt haben sollte, habe ich es wohl verdrängt. Sorry.

Den Rest der Woche passierte nichts sonderlich spannendes mehr. Ich wurde zwischendurch immer mal von meinem Bruder und meiner Tante besucht. Meine Großmutter väterlicherseits und mein Vater waren auch jeweils einmal für mehrere Stunden da. Als mein Vater mich am Sonntag besuchen gekommen war, war ich allerdings kurz weggesackt. Ich hatte an diesem Tag schon meinen zweiten Tag Ruhe vor den Tröpfen und mein Körper kam noch nicht ganz damit zurecht, dass ich wieder einen normalen Blutzuckerwert hatte. Als ich aufstand um mir Hose und Jacke anzuziehen – wir wollten ein wenig raus an die frische Luft – ist mir auf einmal richtig merkwürdig geworden. Es fühlte sich alles sonderbar leicht an in meinem Körper und schlecht war mir auch noch. Ich setzte mich auf das Bett, legte mich hin und war dann einige Minuten einfach weg, weil mein Blutdruck schlagartig komplett in den Keller gesackt war. Mein Vater holte daraufhin zwei Schwestern, die mich in die Schocklage4 brachten, mir viel zu trinken und zwei Traubenzuckertabletten gaben. Der Blutdruck wurde innerhalb von 20 Minuten dreimal gemessen, um sicherzugehen, dass er wieder stieg. Das war wirklich mehr als peinlich für mich und sorgte leider dafür, dass mein Vater mich vermutlich am liebsten in Watte packen und nur noch in einer Schutzhülle und in Begleitung von 12 Bodyguards irgendwo hinlassen möchte… *Seufz*

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Soviel zu Teil 3 meiner Diagnoseodyssee. Ich wusste bis Sonntag, den 27. April immer noch nicht, was genau nun mit mir nicht stimmte. Am Wochenende fanden keine Visiten statt und die Putzfrau sprang bereits um 5 Uhr durch unser Zimmer wie ein geölter Blitz. Ich war frustriert, ich war wütend. Es wurde immer nur um das ganze drumherum geredet. Mittlerweile war auch das Schlagwort „autoimmun“5 gefallen, aber eben nichts konkretes, was mich hätte zufriedenstellen können. Das ganze Wochenende über zermarterte ich mir teils mein Hirn, was es alles an Autoimmunerkrankungen gab. Ich hatte teilweise richtig Panik, dass es am Ende eine Immunschwäche à la AIDS sein könnte. Aber das hätte man doch nach den Blutuntersuchungen schon gemerkt, oder? Anyway. Ich war verunsichert, ich war verängstigt. Und vor allem eins: ungeduldig. Ich wollte endlich raus aus diesem Käfig von Klinik und wurde von Stunde zu Stunde unruhiger. Meine Bettnachbarin hatte die Info bekommen, dass sie Montag endlich gehen durfte und versuchte mir Mut zu machen, dass ich sicher auch bald endlich hier rauskäme…

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197hsre Anmerkungen 197hsli

1 Ende November 2011 hatte ich eine MRT-Untersuchung in der Radiologie des GDZ in Lütten-Klein. Es sollte ein MRT von meinem Kopf erstellt werden, da ich seit Jahren unter chronischen Kopfschmerzen leide und man bis heute nicht so ganz sicher ist, wo die eigentlich herkommen bzw. was das ganze überhaupt auslöst. Man versprach sich eben viel von einem MRT. Ich hatte ehrlich gesagt ziemliche Angst davor, auch wenn ich weiß, dass sowas absolut nichts schlimmes ist. Aber ganz ehrlich: wenn man jahrelang fast jeden Tag Kopfschmerzen hat, die von schwach bis massiv schwanken können, dann bekommt man irgendwann den Gedanken, dass irgendetwas dickes fettes tumorartiges in meinem Hirn sitzt, bevorzugt auf dem Frontallappen (mir schmerzt meistens die Stirn, begleitet von Schläfen und dem vorderen Schädeldeckenbereich).
Anyway… um jetzt auf die Sache mit den schlechten Venen zu kommen: Ich wurde nach 10 Minuten normaler Untersuchung aus der MRT-Röhre gefahren und bekam Kontrastmittel gespritzt. Die dazugehörige Kanüle saß in meiner linken Ellenbeuge. Tja, meine Vene war nur leider der Ansicht, dass sie nach 5 ml die Schnauze voll von dem ganzen Gedöns hat und platzte mal eben. Ohne Scheiß, die war einfach geplatzt und mir musste der Arm stramm abgebunden werden an der Stelle, damit eine Blutung verhindert werden konnte. Man sieht die Stelle, an der das passierte teilweise heute noch in meiner Ellenbeuge…
(Der Rest vom Kontrastmittel wurde mir dann über den rechten Handrüpcken gegeben, da man im Arm keine Vene lokalisieren konnte, ohne, dass sie sofort wieder weghuschte. Das MRT an sich war übrigens unauffällig.)

2 Zur kardiologischen Abteilung der Universitätsklinik Rostock kann ich aus eigener Erfahrung leider nicht sonderlich viel sagen. Das Gebäude sieht von außen recht alt aus, ist innen aber saniert und verhältnismäßig modern ausgestattet. Zumindest, soweit ich das nach meinem kurzen Warteaufenthalt auf dem Flur beurteilen kann.
Dort finden auch diverse andere Ultraschalluntersuchungen statt und nicht nur die äußerst unangenehme TEE.
Man erreicht die Radiologie, sowie alles andere an Kliniken und medizinischen Fakultäten der Schillingallee, über die Buslinien 25, 27 und 28. Die Haltestelle nennt sich Schillingallee und liegt ziemlich nah am Klinikkomplex. Für die Kardiologie muss man allerdings noch ein ziemliches Ende laufen. Der Nachtbus F1 hält ebenfalls an dieser Haltestelle.
Hier geht’s zur Webseite.

3 Der Normalwert beim Blutzucker liegt zwischen 3,9 und 5,5 im nüchternen Zustand, nach dem Essen liegt er bei einem Maximalwert von 8,9. Ein Blutzuckerwert von unter 2 ist verdammt gefährlich, da man extrem unterzuckert ist. Dagegen hilft vor allem Traubenzucker. Ebenso ist ein Wert über 10 auch nicht zu verachten und sollte dringend gesenkt werden. Ab einem Wert von 20 fällt man ins diabetische Koma!
Gemessen wird der Blutzucker meistens mithilfe eines Bluttropfens, den man entweder durch einen Einstich in den Finger oder in eines der Ohrläppchen erhält. Der Bluttropfen wird dann auf einen Messtreifen aufgetragen, der anschließend von einem entsprechenden Gerät analysiert wird.
Ich persönlich bevorzuge den Stich ins Ohrläppchen, da meine Fingerkuppen verdammt empfindlich sind und teils Stunden nach einem Stich noch wehtun. In den Ohrläppchen merke ich dagegen absolut gar nichts. Klar, es sieht etwas dämlich aus, wenn man tagelang Pflaster an den Ohren hat und selbst Tage später sieht man noch leichte Blutergüsse von den Einstichen dort, aber das stört mich persönlich ehrlich gesagt recht herzlich wenig…

4 Die Schocklage ist verdammt wichtig bei Leuten, bei denen der Kreislauf und der Blutdruck in den Keller abgesackt sind. Der Körper sorgt als Schutzreakton dafür, dass alles Blut aus Kopf und Gliedmaßen im Rumpf bleibt, um die dortigen Organe zu schützen. Das ist natürlich doof für das Gehirn. Darum lagert man bei einer Schocklage auch die Beine des Betroffenen hoch, beispielsweise mit mehreren Kissen, einem Stuhl oder einer Kiste. Hauptsache die Beine sind weitaus höher gelagert als der Kopf. Der muss nämlich unten bleiben, damit das Blut dorthin zurückfließemn kann. Zusätzlich wird emfpohlen, dass der Betroffene viel Flüssigkeit zu sich nimmt, bevorzugt Wasser. Traubenzucker kann auch nicht schaden, zudem wird auch eine Kühlung von Stirn und Handgelenken mithilfe eines nassen Lappens empfohlen. Man sollte den Betroffenen ungefähr 20 bis 60 Minuten so belassen und ihn im Auge behalten. Es wäre auch mehr als empfehlenswert in solchen Fällen zusätzlich einen Notarzt zu konsultieren, da man als Laie nie sicher wissen kann, was dieses Ereignis ausgelöst hatte. Generell gilt: Lieber einmal zu oft die 112 angerufen, als einmal zu wenig!

5 Das Wort „autoimmun“ setzt sich aus dem griechischen Wort auto, was zu deutsch ’selbst‘ bedeutet, und immun zusammen, was sich auf unser Immunsystem, unsere körpereigene Abwehr bezieht. Eine Autoimmunerkrankung bedeutet, dass das Immunsystem des Körpers auf einen selbst losgeht. Die eigene Abwehr, quasi die eigene ‚Antivirensoftware‘ greift den eigenen Körper, den eigenen „Rechner“, an. Der Freund wird urplötzlich zum Feind und entsprechend angegriffen. Das liegt daran, dass einige der T-Zellen, die eigentlich an körperfremde Stoffe andocken und diese bekämpfen sollen, defekt sind beziehungsweise nicht richtig aussortiert wurden.
Im sogenannten Thymus, für den das T im Namen T-Zelle steht, werden diese Zellen auf ihren Job vorbereitet. Dort darf jede Zelle versuchen, an körpereigene Stoffe anzudocken. Gelingt ihr das nicht, darf sie weiter ins Blut und ins Abwehrsystem wandern. Wenn sie allerdings andockt, wird sie vernichtet. Dummerweise kann es passieren, dass so eine Zelle doch mal übersehen und ins Abwehrsystem geschickt wird, wo sie sich entsprechend vermehrt und für Chaos sorgt.
Es gibt hunderte verschiedene Autoimmunerkrankungen, je nach dem, welches Organ im Körper gerade betroffen ist von den Angriffen durch die falsch programmierten T-Zellen. Eine kleine Übersicht über einige dieser Krankheiten gibt es diesem Wikipediaartikel.

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