Über mich

Hi.

Mein Name ist Sabrina, aber im Internet bin ich eher unter dem Namen Blacky zu finden. Meistens in Kombo mit dem sehr häufigen Nachnamen Smith.

Der Nickname kam eher zufällig zustande. Blacky war eine Kurzform beziehungsweise Koseform für meinen 2004 benutzten Nickname BlackGabumon. Irgendwann wollte ich in einem Forenrollenspiel jemandem mit dem Vornamen Blacky spielen und es fehlte noch ein Nachname. Ich schwankte zwischen Smith und Jones. Ich entschied mich für Smith, weil das Wortspiel mit dem englischen Blacksmith, einem Schmied, recht witzig und naheliegend war. Seitdem beghleitet mich der Nickname Blacky Smith stets auf Schritt und Tritt im Internet. Sie ist quasi mein Alter Ego für das Internet geworden und eine Art idealisierte Form meiner selbst für diverse Fanfictions in allen möglichen Fandomuniversen, die ich toll finde. Meine Freundin Momoko ist so freundlich gewesen, sie nach meinen Vorstellungen in einigen ihrer FanArts zu designen und zu zeichnen bzw. generell auch mal dort einzubauen. (Danke an dieser Stelle übrigens, Momoko-Chan ^^)

Ich wurde am 16. September 1990 geboren. Mein Alter kan man sich also entsprechend ausrechnen, wenn man da gerade Bock zu haben sollte. Ich lebe derzeit in Norddeutschland und bin auch in einem Teil Norddeutschlands geboren. Welcher das ist, spielt keine Rolle an diesem Punkt 😉

Ich habe von 2014 bis 2017 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (kurz HAW) in Hamburg Bibliotheks- und Informationsmanagement studiert – daher würde ich mich beruflich als Bibliothekarin mit erweiterten IT-Kenntnissen bezeichnen. Ich habe in meinen Wahlpflichtkursen immer mindestens einen IT-Kurs pro Semester mitgezogen, bei dem es um Grundkenntnisse des Programmierens ging. Ich bin kein Profi. Ich weiß, dass das JavaScript existiert und wie jQuery ungefähr funktioniert. Wenn man mir genug Zeit, einen internetfähigen PC und viel Geduld gibt, dann könnte ich unter Umständen sogar eine halbwegs funktionierende hybride WebApp zusammenbasteln, die aus kleinen, niedlichen spielerischen Anwendungen besteht, wie beispielsweise irgendeine verquere Version von Schere, Stein, Papier. Ich warte derzeit noch darauf zu erfahren, ob ich mit meiner Bachelorarbeit nun bestanden habe oder nicht. Ich suche aktuell einen Job. Jippieh oder so. Nicht.

Was zeichnet mich neben all diesen Dingen denn bitte noch aus? Nun ja, ich habe einen Hang zum Sarkasmus, zur Ironie und manchmal auch Zynismus. Meinen Humor kann man dann und wann als trocken bis speziell bezeichnen. Ich lache nicht über alles. Wenn es plump ist, dann kann es sein, dass bei mir keine Reaktion auftaucht. Wenn es sich um einen intelligent gemachten Scherz handelt, hat man eventuell eher eine Chance mich zum Grinsne zu bringen. Es kommt auch ein wenig auf meine Tagesform an, wie ich auf was reagiere – aber bei wem ist das bitte nicht so, hm?

Mein Musikgeschmack ist sehr weit gefächert. Prizipiell bin ich für fast alles zu haben, was über gute Gitarren, einen vernünftigen Bass und ein gutes Schlagzeug verfügt und sich irgendwie in eine der ganzen rockenden Richtungen einordnen lässt. Ich bin allerdings auch für Klavierklänge zu begeistern oder auch Synthie-Pop. Soundtracks von Filmen und Serien finde ich allgemein einfach nur geil. Wenn ein Song viel älter ist, als ich es bin, dann ist die Chance theoretisch sehr groß, dass ich ihn mögen werde. Besonders die Musik der 80er hat es mir seltsamerweise sehr angetan. Klingt komisch, is‘ aber so.

Gibt’s sonst noch etwas über mich zu sagen? Hm… ach, ja. Um Ostern 2014 herum wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Ich hatte auch mal einen Blog dazu, aber der funzt seit einem Hostanbieterwechsel nicht mehr. Ich versuche dieser Thematik recht offen gegenüberzustehen. Ich versuche, damit zu leben. Ich tue mein Bestes, um mich nicht unterkriegen zu lassen. Ich muss allerdings auch einräumen, dass es Tage gibt, an denen ich einfach nur eine Heidenangst habe aufgrund der Unberechenbarkeit dieser Erkrankung, welche nicht umsonst den Beinamen ‚Krankheit mit tausend Gesichtern‘ trägt.